
Ein Jenseitskontakt ist kein Abruf.
Keine Leistung.
Keine Garantie.
Ich öffne mich der geistigen Welt in stiller Offenheit.
Was sich zeigt, spreche ich aus – Worte, Bilder, Empfindungen.
Echt. Leise. Wahr.
Ein Jenseitskontakt ist eine Begegnung.
Zwischen Welten.
Getragen von Liebe und Vertrauen.
Ich bin Medium.
Brücke – nicht Regisseur.
Ich übersetze, was sich zeigt.
Ich erzwinge nichts.
Ich bewerte nicht.
Kein Beweis.
Kein Abruf.
Kein Mitreden.
Kein Ersatz für Therapie oder Trauerbegleitung.
Diese Arbeit folgt eigenen Gesetzen –
nicht unserem Willen.
Du musst nicht anwesend sein.
Zum vereinbarten Zeitpunkt öffne ich mich in Stille.
Was sich zeigt, spreche ich direkt aus.
Du erhältst anschließend eine ungekürzte Audioaufnahme
(ca. 20–30 Minuten),
damit du in Ruhe nachspüren kannst.
Ich arbeite mit einem offenen Jenseitskontakt.
Das bedeutet:
Es wird kein bestimmter Verstorbener ausgewählt oder gerufen.
Der Kontakt entsteht offen – aus dem Feld heraus.
Es kann sich die Mutter zeigen.
Die Großmutter.
Ein entfernter Verwandter.
Ein früherer Bekannter.
Oder mehrere Seelen zugleich.
Wer sich zeigt, entscheidet sich nicht nach Wunsch,
sondern nach Stimmigkeit.
Meine Erfahrung zeigt:
Gerade offene Kontakte sind oft klarer und tiefer
als Begegnungen mit einer festen Erwartung.
Ich teile nur das mit,
was sich tatsächlich zeigt.
Manchmal wird erst im Nachhinein deutlich,
warum sich genau diese Seele gezeigt hat.
Tiefe Trauer kann den Kontakt zunächst erschweren.
Je weniger Erwartung,
desto freier der Fluss.
Bitte keine Vorabinformationen.
Je weniger ich weiß,
desto klarer die Botschaft.
Wenn du dir vorab Klarheit wünschst,
findest du hier alle wichtigen Informationen
zum Jenseitskontakt als PDF.
Jenseitskontakt-Übersicht_neu (pdf)
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Manche Begegnungen entstehen nicht aus Planung,
sondern aus einem inneren Ruf.
Wenn du spürst,
dass dieser Moment reif ist,
kannst du dich hier melden.